Fifa - 2002

Anne-Laure Caille

Anke Dunkel

Anke Dunkel

Anke hat den Doppeldiplomstudiengang Münster - Lille 2006 abgeschlossen und ist anschließend an das Europakolleg nach Warschau gegangen. Nachdem Masterstudium in Advanced Interdisciplinary European Studies, hat sie 2007 ein Praktikum bei der Europäischen Kommission in Brüssel absolviert. Von März 2008 bis Mai 2011 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikation und Gesundheit der Università della Svizzera Italiana in Lugano und hat ihre Doktorarbeit über die Kommunikation von Organspende in der Schweiz im Juli 2011 verteidigt.

Leonie Eilers

Maxime Fischer

Maxime gehört zur männlichen Minderheit unserer filière und gibt sich alle Mühe, diese mit (Macho-) Sprüchen (und zwar am liebsten mit Pierre) ehrwürdig zu vertreten. Nach dem Abitur hat er Zivi in einer Behindertenschule gemacht und hat bis heute eine Menge witzige Stories darüber zu erzählen. Da unser Deutsch-Franzose das AbiBac am Deutsch-Französischen Gymnasium in Freiburg abgelegt hat, ist dieser Studiengang wohl optimal für ihn, denn wie er einst in einer Englischstunde bemerkte: "everything in one direction" (noch eine Sprache, die er zur Perfektion beherrscht...).
Nächstes Jahr würde der Keynes-Fan gerne Wirtschaftspolitik als Nebenfach wählen, was ihn aber nach den vier Jahren Odyssee zwischen Lille und Münster nicht für die Wirtschaft prädestiniert. Er könnte sich genauso gut vorstellen, in der Politik aktiv zu werden. Vielleicht sieht man sich ja mal im Europaparlament...

Guillaume Frison

Alexandra Friz

Ich heiße Alexandra Friz und komme aus der Region Stuttgart. Nach dem Abitur habe ich zunächst ein Semester Psychologie in Erlangen studiert. Aber immer in der gleichen Stadt bzw. im gleichen Land zu studieren und mal ein Semester Erasmus zu machen, konnte ich mir dann doch nicht vorstellen. Aus diesem Grunde habe ich mich im Jahr 2002 auf das FIFA-Abenteuer eingelassen und es bis heute nicht bereut. Dabei gehöre ich zu der Fraktion, die vor allem das Studium in Frankreich schätzte, da der "Blick über den Tellerrand" gewagt wird. Am IEP werden nicht nur Politikwissenschaften gelehrt, sondern auch Jura, Wirtschaft, Geschichte... Die dazugehörige praktische Erfahrung habe ich während Praktika in einer PR-Agentur, beim deutsch-französischen Kulturkanal ARTE sowie beim Rat der Europäischen Union gesammelt. Vor allem dieses letzte Praktikum hat mich wohl dazu bewegt, nach dem Doppeldiplom einen Master am Europakolleg in Brügge zu machen. Mittlerweile bin ich wieder in Baden-Württemberg gelandet. Hier arbeite ich seit November 2008 bei der MFG Baden-Württemberg/Innovationsagentur für IT und Medien. Nach insgesamt zehn Umzügen in den letzten sieben Jahren hätte ich nichts dagegen, dieses Mal für längere Zeit an einem Ort zu verweilen.

Pierre Gröning

Ich heiße Pierre Gröning, wurde am 09.06.82 geboren und komme aus Erlangen. Nach dem Abitur, habe ich meinen Wehrdienst abgeleistet und anschließend übergangsweise ein Semester Philosophie-Geografie-Islamwissenschaften in meiner Heimatstadt studiert. Da ich die deutsch-französische Staatsbürgerschaft besitze und dazu noch Geschichts- und Politikinteressiert bin, schien mir das Doppeldiplom ein optimaler Studiengang um später einen geeigneten Beruf zu finden (Auswärtiges Amt, EU, ...). Mein, nach dem ersten Jahr, gewonnener Eindruck ist im Großen und Ganzen positiv, auch wenn das Studium recht arbeitsaufwendig abläuft.

Lena Hamann

Anne Laumen

Florent Le Montagner

Florent Le Montagner

Né en 1984, j’ai passé mon baccalauréat au lycée Chateaubriand à Rennes. L’obtention de l’Abitur m’a donné envie d’étudier en Allemagne et d’améliorer mon allemand. C’est ainsi que je suis rentré à l’IEP de Lille en section franco-allemande. La combinaison de deux pays, deux systèmes, deux cultures a été particulièrement riche. Qui aurait pensé que la rigueur serait du côté français et l’évolution personnelle du côté allemand ?

Suite à ces quatre années, j’ai effectué un Master professionnel à la Sorbonne dans le domaine de la communication publique locale. Après un semestre de cours passionnants, j’ai fait un stage de 5 mois au sein du service communication de Lille Métropole Communauté urbaine. Je travaillais sur le site internet : association des communes à la production de contenus, adaptation et mise en ligne d’un guide du logement, rédaction de contenus (www.lillemetropole.fr). A la suite de ce stage, en septembre 2007, j’ai été embauché. Mes compétences se sont élargies à la refonte de la charte éditoriale et de l’arborescence du site. De plus, la moitié de mon temps est désormais consacré à la rédaction d’articles pour le mensuel de l’institution, Lille Métropole Info (gratuit, 485 000 exemplaires).

Christin Lüttich

Ich war von meinen ersten zwei Semestern des Magisterstudiums Politikwissenschaften an der WWU Münster etwas enttäuscht, fand das Studienprogramm etwas lasch und unstrukturiert...doch insbesondere schien mir das Doppeldiplom eine gute Möglichkeit, nach Frankreich zurück zu kehren, dort erneut zu leben und nun auch zwei Jahre studieren zu können. Und durch den Abschluss die Option zu haben, später eventuell auch mal in Frankreich arbeiten zu können. Ich habe dann von 2002-2006 im Rahmen des FIFA-Programms studiert, und fand es sehr bereichernd zwei so unterschiedliche Lernsysteme kennen zu lernen. Schwierig fand ich es manchmal, das verschulte System des IEP und die damit verbundene Kontrolle sowie mangelnde Entscheidungsfreiheit zu akzeptieren - man kam sich manchmal wie ein Kleinkind vor, an dessen Stelle entschieden wird, was es braucht oder nicht. Super ist allerdings das Netzwerk an guten Dozenten und bekannten Persönlichkeiten des IEPs, das deutlich ausgeprägter ist als an der Münsteraner Uni. Und die Kurse in Münster waren teilweise vom Niveau her wirklich unglaublich schwach. Aber die Kombination aus beiden Studiensystemen war für mich auch im Nachhinein eine echt gute Entscheidung.

Charlotte Marsac

Katrin Planta

Ich heisse Katrin Planta, bin (leider schon) 21 Jahre alt und gerade im ersten Jahr in Lille. Nach dem Abi wusste ich nicht, was ich gerne studieren würde und so habe erstmal ein Jahr in Paris als fille Au-pair gearbeitet und mich danach für den Doppeldiplomstudiengang beworben. War eigentlich schon immer Frankreich-Fan und bin auch froh, dass alles so geklappt hat. Pläne für die Zukunft habe ich aber noch keine, als Nebenfach werde ich wahrscheinlich Kommunikationswisenschaften wählen und dann... mal sehen!

Claire Rothfuss

Harriet Seegmuller

Lena Stepphuhn

Lena Strehlow

Die Filière war eine rundum intensive Erfahrung für mich, da wir die guten und schlechten Seiten des deutschen wie französischen Hochschulsystems hautnah kennenlernten. Trotz aller Widerstände konnte ich für mich das Beste daraus ziehen: Von französischer Seite Fachwissen und strukturiertes, effizientes Arbeiten, von deutscher Seite das Vertiefen eigener Interessen und das wissenschaftliche Vorgehen. Allerdings haben mich mein großes politisches Interesse und meine Sympathie für die "Grande Nation" über einige Durststrecken tragen müssen: deutschen Schlendrian, französische Hierarchien und eine regelrechte Allergie gegen Umzugskartons... Deshalb empfehle ich diesen Studiengang nur jemandem, der eine entsprechende Leidenschaft mitbringt. Nach dem Studienabschluss waren es unter anderem meine Auslandserfahrung und speziellen Kenntnisse aus dem Studiengang, dank derer ich rasch eine Promotionsstelle an der Freien Universität Berlin in der Forschungsstelle für Umweltpolitik bekommen habe. Damit hat sich meine interessensgeleitete Entscheidung für das Doppeldiplom auch beruflich als Glücksgriff erwiesen - und so werden hoffentlich noch viele Generationen von der Filière persönlich wie beruflich profitieren!

Véronique Terrein

Véronique Terrein

Ich habe im Sommer 2002 Abi in Frankreich gemacht und mich dann im Sommer auf das IEP (und seine schreckliche Aufnahmeprüfung) vorbereitet. Im Oktober 2002 ging es dann los - 4 Jahre voller Prüfungen, Umzüge und Feiern. Es war hart aber es war (im Nachhinein) doch sehr schön. Ich habe mich am Ende des dritten Jahres für eine große Karriere im Personalwesen entschieden und habe auf dieses Ziel hingearbeitet. Jetzt arbeite ich für einen amerikanischen Konzern im Bereich Gehalt und Vergütung und bin workaholic geworden (oder fast), wer hätte das gedacht ;-) ...

Florent Vaisson

Je m'appelle Florent Vaisson, à 17 ans j'ai passé mon baccalauréat franco-allemand à Buc (78, France), après quoi je suis rentré directement (sans année de prépa donc) en 1ère année de la filière franco-allemande.

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