Fifa - 2000

Dummy 300

Jahrgang 2000

Luc ANDRE

Luc ANDRE

Il était une fois un jour de grêve à la RATP, patientant sur le quai bondé je me suis demandé pourquoi les Allemands n'avaient jamais le plaisir d'user leur semelles en pestant contre "ces satanés fonctionnaires"…Une raison a minima de faire la FIFA!! Après plusieurs séjours wo alles binational gemacht werden sollte (laissez travailler votre imagination..pas trop tout de même), un approfondissement est apparu nécessaire. Du coup plutôt 2 ans de FIFA qu'un ou deux semestre d'ERASMUS, histoire de mieux s'immerger. Pas de déception: étudier outre-rhin n'a rien à voir, surtout après une prépa et un an d'IEP. Beaucoup de liberté, d'autonomie pour avoir des side-projects: radio étudiante, rugby (si si je recommande les rugby tourists Münster), stages, petit job. Ou étudier à fond une problématique, ce qui devient pratique pour le Hauptstudium et le Diplomarbeit. En tous cas, c'est grâce aux séjours münsterois que j'ai découvert mon métier, journaliste, où une compétence binationale, et germanophone en particulier, est particulièrement utile.

Simon Dicke

Simon Dicke

Meine Studienjahre in Deutschland und Frankreich waren sicherlich mehr als nur in fachlicher Hinsicht prägend. Auch Flexibilität, Belastbarkeit, Problemverständis, kommunikative Kompetenzen und vieles mehr konnte ich erweitern. Mein Pflichtpraktikum machte ich bei der Europäischen Föderation der Bergbau-, Chemie- und Energiegewerkschaften in Brüssel. Heute bin ich politischer Sekretär bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Leipzig. Über die internationalen Kontakte und kulturellen Einflüsse im Rahmen meines Doppeldiploms bin ich unverändert froh.

Frederik Gaul

Frederik Gaul

Moin! Nachdem meine beiden älteren Geschwister bereits im Kultur- bzw. im Wirtschaftsbereich im Rahmen eines deutsch-französischen Doppeldiploms studierten, überlegte ich mir, es ihnen im Politikbereich gleich zu tun. Da ich (und meine Geschwister überraschenderweise auch) Deutsch-Franzose bin, wurde mir die Entscheidung für ein binationales Studium praktisch in die Wiege gelegt. Neben der europäischen Ausrichtung des Studienganges, spricht vor allem das hervorragende nordfranzösische und belgische Bier für Lille. Allerdings muss angeführt werden, dass das Studium gerade während des ersten Jahres recht anspruchsvoll ist und der Biergenuss dementsprechend zurückgeschraubt werden musste. Das Gewinnbringende am Doppeldiplom ist meines Erachtens, dass es cartesianisches Denken und eine gewisse "rigueur francaise" mit dem eher lockeren deutschen Studium verbindet. So hat man die Möglichkeit, länderspezifische Besonderheiten der beiden Hochschulsysteme "mitzunehmen".

Frederike Gross

Frederike Gross

Nach einem Praktikum in einer französisch-kanadischen Jugendherberge u. einem Semester Romanistik in Tuebingen habe ich mich für den FIFA Studiengang entschieden. Reisen fand ich schon immer toll und Frankreich auch und ein Studium in einer gemischten Gruppe schien mir ideal. Es war tatsächlich sehr interessant u. hat auch sehr viel Spass gemacht u. ich bin dankbar für die vielen netten Leute, die ich kennengelernt habe. Gleichzeitig war es aber auch sehr anstrengend u. der ständige Wechsel war nicht immer so leicht zu verkraften. Die Unterrichtsmethoden waren auch sehr unterschiedlich, was einige Anpassung eforderlich gemacht hat, im Rückblick aber auch sehr aufschlussreich war. Ich bin direkt nach Studienabschluss mehr oder weniger durch Zufall in Schottland gelandet (das hat sicher mit dem FIFA Studiengang zu tun, aber auch mit meinem Diplomarbeitsthema) und fühle mich hier immer noch ganz wohl. Toll ist, dass ich den Kontakt zu Frankreich nicht verloren habe, da ein großer Teil meiner Arbeit mit französischer Regionalpolitik zu tun hat.

Betram Kühnreich

Ein Überlebensmesser, meine Auflaufform [schmacki!] und eine Krankengymnastin [„dual use“ ;o)]... Voilà les trois choses que j’apporterais vraisemblablement sur une île déserte.

Coucou ! Je m’appelle Bertram, cuvée 1979, cru dans la belle Franconie basse au sud de l’Allemagne. Après le service militaire et une année hyper-enrichissante en sciences politiques à Berlin, une certaine francophilie s’est emparée de mon esprit curieux und bevor ich mich versah, ma vie étudiante était réduite à des nuits blanches bourrées de boulot :-(.
Et à quoi bon tout ça ? Pour que mes yeux soi-disant „terroristes“ puissent un jour se plonger dans l’analyse des phénomènes de violence politique. Mais entre-temps, je voudrais encore me consacrer à la socio, aux langues étrangères, voyager, et – naturellement – das gleiche wie jeden Abend machen, Pinky... :-)

Katharina Lampe

Katharina Lampe

Nach dem Abitur war für mich klar: „Es soll was mit Frankreich und Politik zu tun haben!“
Mit 14 verbrachte ich meine ersten elternlosen und sehr aufregenden Ferien bei meiner Brieffreundin an der bretonischen Küste. Zwei Jahre später überwarf ich mich aufgrund meiner Protestaktionen gegen die Atomversuche des Herrn Chiracs mit dem Direktor meiner deutsch-französischen Schule. Im Herbst 1996, während meines dreimonatigen Aufenthaltes als Gastschülerin in Rennes, beobachtete ich fasziniert die französische Streikkultur.
Deshalb der dt.-frz. Doppeldiplomstudiengang Politikwissenschaft. Politisch stand während des Studiums die EU-Erweiterung an, und ich wollte mehr wissen über die post-kommunistischen Länder im Osten und Südosten Europas. Ich tastete mich über einen Sprachkurs an Polen heran, schrieb meine Diplomarbeit über Regionalisierungsprozesse in Rumänien und hatte nach meinem Studium das Glück, als Lektorin der Robert Bosch Stiftung als Projektmitarbeiterin an einer bulgarisch-rumänisch-deutschen Hochschulkooperation zu arbeiten.
Geographisch etwas abtrünnig geworden, trage ich meine französischen Ex-Kolleginnen und Kollegen weiterhin mit mir…siehe Beweisphoto!

Krystelle Lochard

Maja Lutterbei

Coralie Marquier

Une chti, une vraie, et oui! enfin surtout lilloise voire "citoyenne européenne à mobilité transfrontalière".
Tout un programme. Qui part de Lille, va à Münster avec dans les bagages un goût très prononcé pour la langue allemande et une grande curiosité, revient à Lille en vélo, repart à Münster en covoiturage de camion de déménagement, et comprend des haltes à Strasbourg et Bruxelles pour des stages dans le domaine culturel et audiovisuel.
Le périple se poursuit actuellement à Cologne avec un VIE dans le domaine des salons et diverses expérience dans l’organisation de conférences et les relations économiques franco-allemandes sans oublier de petites visites à Münster à dos de girafe ;)

Catherine Martens

Léna Morel

Emmanuelle Saunier

Elisabeth Schaefer

Andrea Schneiker

Andrea Schneiker

Mein Name ist Andrea Schneiker. Von 2000-2004 habe ich den Doppeldiplomstudiengang in Münster und Lille absolviert. Es war eine sehr anstrengende, aber auch sehr schöne Zeit. Danach habe ich an der WWU Münster im Fach Politikwissenschaft über die Regulierung privater Sicherheits- und Militärfirmen promoviert. Von April 2008 bis März 2013 habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover gearbeitet. Seit April 2013 bin ich Juniorprofessorin für Politikwissenschaft (Schwerpunkt: Internationale Beziehungen) an der Universität Siegen. Meine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind: Security Governance, Private Sicherheits- und Militärfirmen, Theorien der Internationalen Beziehungen, Humanitäre Hilfe, Nichtregierungsorganisationen (NGOs).

Esther Sommer

Samuel  

Samuel, né en 1981, français, FIFA 2000. Attiré par l'Allemagne depuis tout petit, classe européenne allemand, une année à Berlin en sciences po/Histoire/socio avant d'attaquer la FIFA. Intéressé à la politique de développement après un premier séjour au Togo en 2001. Je garde un excellent souvenir des 4,5 ans de FIFA, tant au niveau des études que des personnes rencontrées (snif!), des échanges, des fêtes... Un choix déterminant dans ma vie! Désormais, après différents stages dans les Droits de l'Homme, je cherche à me faire une place dans ce domaine.

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