Fifa - 1999

Der aktuelle Jahrgang

Lutz Ackermann

Lutz Ackermann

Politik, Internationale Beziehungen und Europa haben mich schon in meiner Schulzeit interessiert. Außerdem bin ich liebend gern nach Frankreich gereist. Im deutsch-französischen Doppeldiplom konnte ich beides zusammenbringen. Das war für mich das Entscheidende. Wenn ich heute auf die Jahre in Lille und Münster zurückblicke, dann war das eine unvergessliche Zeit: Erkenntnisreich, intensiv und einfach gut. Beste Lehrjahre eben. Das schöne daran ist, dass viele Kontakte aus dieser Zeit fortbestehen. Heute arbeite ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für ein Mitglied des Deutschen Bundestages. Das Doppeldiplom war sicher eine gute Voraussetzung für diesen Job in der politischen Kommunikation. Und weiter geht's ...

Claire Anselin

Hélène Champagne

Hélène Champagne

Je fais partie des pionniers de la filiere franco-allemande. J'ai beaucoup apprecié de faire partie d'un groupe binational, même si l'adaptation au système allemand et les déménagements incessants n'ont pas toujours été faciles. Mais j'y ai gagné sûrement en fléxibilité et mon goût pour le voyage n'en a été que renforcé. Je veux poursuivre cette ambiance internationale en faisant un master en relations internationales à Bruxelles.

Gaelle Delattre

Marie Gibert

Marie Gibert

J’avais la bougeotte… la filière y a remédié ! Française au port d’attache breton, j’ai passé une partie de ma vie à l’étranger (Asie et Afrique). J’ai obtenu mon bac S en 1998 à Rennes, avant une année de classe préparatoire « Lettres et sciences sociales » (B/L) à Nantes. Entrée dans la première promo de la filière franco-allemande, j’ai fait le choix de la sociologie comme Nebenfach (mineure) en Allemagne, plus par goût que par calcul « professionnel ». Mon parcours dans la filière s’est achevé en juillet 2003 avec la soutenance de mon Diplomarbeit (mémoire) sur l’East African Community (Ouganda, Tanzanie, Kenya). Depuis, mon port d'attache s'appelle Londres. J'y ai d'abord fait un MSc African Politics, avant d'enchaîner avec un doctorat (sur la contribution de l'Union Européenne à la sécurité régionale en Afrique de l'Ouest), toujours à la School of Oriental and African Studies (SOAS).

J'enseigne également à la SOAS ('Politics of Development in Africa') et à l'IEP de Lille ('African Conflicts in International Relations 1945 - 2005') et j'espère continuer mon chemin dans le monde universitaire.

Barbara Lesimple

Barbara Lesimple

Ich bin Barbara Lesimple, 23 Jahre alt, mein Nebenfach war Kommunikationswissenschaften.

Après un stage de deux mois au Fonds International pour le Développement Agricole à Rome au moment du Sommet de Johannesburg, j'ai choisi d'écrire mon mémoire sur cette organisation et sur le thème du développement durable.

J'ai effectué un stage long chez Alcatel à Paris, où je m'occupait également de développement durable, cette fois-ci dans le secteur des télécoms.

 

Thorsten Luhde

Thorsten Luhde

Filière franco-allemande - lang ist es her. Damals wollte ich auf jeden Fall an einem dt.-frz. Programm teilnehmen und habe es bis heute nicht bereut. Im Gründungsjahrgang war das Ganze dann vielleicht noch abenteuerlicher, als so ein integriertes Programm mit den regelmäßigen Umzügen ohnehin schon ist. Im vierten Jahr des Doppeldiploms hat es mich zur Diplomarbeit nach Berlin verschlagen und so ist die Münster-Erfahrung leider begrenzt geblieben. Das deutsche Nebenfach war in meinem Fall Öffentliches Recht, woraus in Berlin eine Spezialisierung auf Völkerrecht geworden ist. Inzwischen bin ich nach einem Master am Europakolleg Brügge bei der Doktorarbeit und damit in den allerletzten Zügen des Studiums. In Zukunft geht es dann nach inzwischen einigen Praktika auch wieder zurück in die Praxis und erst einmal weg von der Uni.

Vanessa Marinier

Arthur Minsat

Yasmin Raya

Yasmin Raya

26 Jahre alt mittlerweile habe ich die Diplome gute drei Jahre in der Tasche und habe mich seitdem mit Verve dem Arbeiten gewidmet. Ich bin seit 2004 beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (Berlin), arbeite als Projektleiterin für kulturellen und sportlichen Jugendaustausch und habe den Bereich interkulturelle Jugend/Bildungsarbeit dabei für mich entdeckt. Das Deutsch-Französische in meinem Lebenslauf hat nun mittlerweile seine 10 Jahre auf dem Buckel und fing mit einem Schulaustauschjahr in Lille an. Die FIFA und insbesondere das Fach Politikwissenschaft in beiden Ländern zu studieren: jederzeit wieder! Inklusive Umzieherei! Bereits im Studium begonnen und seitdem über VHS und Sommerintensivkurse vor Ort intensiviert, lerne ich nebenbei Arabisch und möchte mich gern geographisch und inhaltlich in Richtung Naher Osten weiterentwickeln: Aufbaustudium, Job... Dieses Jahr bin ich außerdem aktiv in dem Projekt von DGAP und IFRI: Zukunftsdialog/dialogue d'avenir.

Claudia Ruddat

Claudia Ruddat

Ich bin Claudia Ruddat, Jahrgang 1978, mein Nebenfach war Kommunikationswissenschaften und ich bin seit Oktober 2003 mit der Filière fertig. Wie ich zum deutsch-französischen Doppeldiplom gekommen bin? Nach einem frustrierenden Semester Politik auf Magister in Münster erfuhr ich von der Schaffung des neuen Studiengangs. Frankreich? Ok, nehm ich. Das Semester drauf schnell einige Französisch-Kurse belegt und tatsächlich hab ich es in die filière geschafft. Lille und Münster fand ich super, auch wenn das ständige Umziehen schon nervenaufreibend war.

Danach hat es mich aber doch noch mal ins Ausland verschlagen, und zwar zum deutsch-französischen Austausch für Parlamentspraktikanten zu Science Po und zur Assemblée nach Paris!

Auch das war noch mal eine tolle Erfahrung, nach der es mich dann doch wieder zurück an die Uni gezogen hat. Promotionsprojekt an der Bremen International Graduate School of Social Sciences und seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum.

Stefanie Schrank

Stefanie Schrank

Hallo, mein Name ist Stefanie Schrank. Ich hatte schon immer davon geträumt längere Zeit im Ausland zu studieren. Nur als ich Abi gemacht habe, gabs Doppeldiplomstudiengänge nicht gerade in sehr vielen Fachbereichen. Bevor ich also in die filière gekommen bin, hab ich dann Romanistik und Evangelische Theologie auf Lehramt studiert. Das Lehramt war aber irgendwie nicht so ganz mein Ding, so dass ich mich nach 3 Jahren zu einem recht späten Studienwechsel durchgerungen habe. Theologie konnte ich dann in Münster zu meiner Freude als Nebenfach weiterstudieren. Soviel Flexibilität ist hier zum Glück drin.

Sarah Talmon

Sarah Talmon

Vor 8 Jahren in Lille fing alles an... Nach einem "bilingualen" Gymnasium war für mich klar, dass ich nach Frankreich will- die neu geschaffene Filière war genau das Richtige!: 4 Jahre mit viel Spaß, Seminaren, Lernen, Partys, Umzügen, Freundschaften in Lille und Münster; nach verschiedenen Praktika arbeite ich jetzt seit 2005 in Berlin bei einem Konferenzveranstalter und freue mich, mal länger als 1 Jahr an einem Ort zu sein!

Coline Tison

Coline Tison

En sortant du Lycée franco-Allemand de Buc, la Fifa était une évidence pour moi, je devais être parmi les quelques séléctionnés. J'ai donc passé directment le concours et c'était parti pour 4 ans de déménagements, de découvertes et d'apprentissage...

Et Après? un Master Relations internationales à l'IRIS, Paris, un stage à RFI; et puis la révélation! 6 mois de stage dans les phares et les balises.. une société de production qui réalise une émission pour Arte appelée à l'époque le Forum des européens, devenue aujourd'hui Zoom Europa. J'enchaîne directement sur un poste de journaliste à WA Productions. Depuis je suis grande-petite reporter. Des petits sujets sur les manteaux pour enfants, au Libéria, Pakistan en passant par la Thailande et les familles à 5 générations.. Je suis toujours en recherche d'idées et d'histoires pour partir au bout du monde.

Kerstin Wilde

Kerstin Wilde

Hi! Ich bin die Kerstin Wilde. Ähnlich wie Claudia habe ich auch erst 2 Semester Politikwissenschaften auf Magister studiert, um festzustellen, dass ich mein Studium vermutlich auf 14 Semester ausdehnen müsste, um all das reingepackt zu kriegen, was mich interessiert. Die FIFA war somit eine gute Entscheidung (NF: Rechtswissenschaften; Schwerpunkt in Politikwissenschaft: Europapolitiken und alles "rund um die EU" sowie die Internationalen Beziehungen).

Ob ich Tipps für die FIFAs habe? In Münster gibt es sonntags im Hot Jazz Club entspannende live-Musik inkl. Kaffee und Kuchen…; außerdem: Rudern auf dem Kanal (wird vom Hochschulsport angeboten).

Das Pendant zur Münsteraner sonntäglichen Musik gibts in Lille in Wazemmes (wie hieß die Kneipe noch?), - auf jeden Fall machen dort alle das, was ihr in der Regel nicht macht: den Sonntag Sonntag sein lassen, um per Alkohol und Musik den irdischen Zwängen zu entschweben...

Wie’s weiter geht? Also, mich zieht es ja eigentlich wieder ins Ausland, - " multi-kulti" ist mein Ding. Alternativen sind angedacht, - mal sehen, was reinkommt. Ciao!

 

Update 10/2007:

Danach habe ich in Forschungsprojekten, im Bundestag sowie im EP gearbeitet.

Zurück